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Kinderferienprogramm auf der Burg Beilstein

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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 06. Oktober 2018 um 10:50 Uhr Geschrieben von: Gerfried Wegner Freitag, den 14. September 2018 um 08:48 Uhr

Ferienprogramm auf der Burg image

Vielen Dank für den schönen Nachmittag an alle lieben Kinder und die Falkner Familie, die uns das Programm während ihrer Vorstellungszeit ermöglicht. Jedes Jahr im August bietet der Historische Verein Bottwartal im Rahmen des Kindeferienprogrammes der Stadt Beilstein einen Ausflug auf die Beilsteiner Burg an. Die Fragestellung, die die beiden Führer Gabriele Keller und Oliver Kämpf hierbei aufrufen ist: Wie lebte es sich eigentlich auf der mittelalterlichen Burg? Ausgangspunkt der Zeitreise war die Alte Schule in der Langhansstraße. Die Kinder konnten sehen, dass die Steiner der ehemaligen Burgmauer von der Beilsteiner Stadtverwaltung schon vor 120 Jahren recycelt wurden um den Sockel des Schulgebäudes zu bauen. Nach vielen Fragen zum Mittelalter und Burgen (die hervorragend durch die Kinder beantwortet wurden) und Besichtigung des ehemaligen Klaustores an der Kreuzung Bahnhofstraße,/ Hauptstraße ging es auf die Burg. Oben erfuhren die Kinder warum es dumm ist ein Rechtshänder zu sein, wenn man eine Burg im Uhrzeigersinn angreifen möchte. Alle Bauphasen wurden von der jüngsten bis zur ältesten durchschritten. Ein Ritter wehrte die Gruppe durch die Barbakanen - den halbrunden Wehrtürmen nach der ehemaligen Zugbrücke -  ab. Im Langhansturm wurde festgestellt wie aus Vierecken ein Fünfeck wurde, das der Wärter nicht nur gute Sicht zum Wartkopf und Lichtenberg hatte, sondern auch ein prima Plumpsklo. Oben empfing uns Herr Kaltenleitner, der seine Eule zu Beginn der Flugvorführung die 23 Meter „herunter warf“.

 Von oben konnte auch die Beobachtung gemacht werden, dass aufgrund der Trockenheit sich die alten Grundmauern ehemaliger Gebäude unter der Grasnarbe im Innenhof abzeichnen. Nachdem die Gruppe bei der Flugvorführung noch zuschauen durfte und der Burggraben inspiziert wurde, ging es zurück zum Ausgangspunkt, nicht ohne dass die Familie Kaltenleitner - wie in jedem Jahr - ein Eis schenkte.

Oliver Kämpf

 

   

Mittelalterliches Treiben am Wunnenstein

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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 11. August 2018 um 11:58 Uhr Geschrieben von: Gerfried Wegner Sonntag, den 22. Juli 2018 um 11:11 Uhr

Mittelalterliches Treiben auf dem Wunnenstein

 

Die historisch gewandeten Akteure   a

Letzten Sonntag sah der Wunnenstein, der höchste (394 m) der drei Vorberge der Löwensteiner

Berge, über hundert zufriedene Besucher. Für einen abwechslungsreichen, kultur-historischen Tag in der

Natur sorgten nämlich drei Großbottwarer Vereine, so der Schwäbische Albverein, der den Wunnenstein-

Aussichtsturm öffnete, von dem man bei bestem Wetter eine herrliche Aussicht bis zum Schwarzwald

und zur Schwäbischen Alb hatte. Sogar der Hohenneuffen war silhouettenhaft zu erkennen. Für Kultur

und Historie sorgte der Historische Verein Bottwartal, der u.a. für mittelalterliche Musik mit der Gruppe

"Camino" sorgte. Die Tanzgruppe für historische Tänze "Danza MAGica" des Bürgervereins MAG

(Miteinander Attraktives Großbottwar) tanzte zu dieser Musik sieben Tänze, von denen einige aus

dem berühmten französischem Renaissance-Tanzbuch des 16. Jahrhunderts "Orchésographie" stammen.

Auch ein echtes Mitglied des Johanniterordens zeltete mit seinem Gefolge in der Nähe des Wunnensteinturms.

Dieser Johanniterorden hatte einst im Spätmittelalter ab 1300 bis ins 16. Jh. hinein das Patronatsrecht

über die damalige Pfarrkirche von Winzerhausen, eine Michaelskirche, die auf dem Wunnenstein stand und

auf derem Turmstumpf 1888 der steinerne Wunnenstein-Aussichtsturm errichtet wurde. 1894, mit der

Einweihung der Bottwartalbahn, wurde der Turm um ein Holzstockwerk erhöht. 1937, die Bäume waren

wieder gewachsen, gab es eine weitere Aufstockung durch einen Holzfachwerkbau mit Stahlträgern.

Sein heutiges Aussehen erhielt der Aussichtsturm, als er 1961 renoviert wurde und eine Eternitverkleidung

erhielt. Übrigens wird diese Veranstaltung, etwas abgeändert, am Tag des offenen Denkmals (Sonntag, 9.

September) wiederholt.

 

   

Der Wunnenstein - Verwaltung entfernt Baumbewuchs

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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 11. August 2018 um 12:06 Uhr Geschrieben von: Gerfried Wegner Samstag, den 21. Juli 2018 um 14:53 Uhr

IMG 20180315 165737Der Wunnenstein wieder besser sichtbar – Verwaltung ergreift Initiative

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Durch Uhlands Dichtungen rückte nach 1815 der Wunnenstein in den Blickpunkte der gebildeten Schichten, vermutete man doch hier die Stammburg des Gleißenden Wolfs. Tatsächlich gab es hier jedoch nur noch den Turmstumpf der Kirche und den Rest eines Brunnens.

Dies genügte dennoch, um die Phantasie anzuregen und König Wilhelm I. 1825 zu einem Besuch des Berges zu veranlassen. Der Wunnenstein wurde so eine vaterländische Gedenkstätte, genauer gesagt ein württembergisches Nationaldenkmal in der Zeit der Bismarcktürme und Kaiser-Wilhelm-Denkmäler.

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Um dem Wunnenstein seine Bedeutung zurückgegeben, die er bereits in der Geschichte hatte, der Hausberg von Winzerhausen und jetzt der Gesamtgemeinde Großbottwar, war es wichtig, ihn von dem Baumbewuchs zu befreien und ihn wieder weithin sichtbar werden zu lassen. Auf Initiative des Ortsvorstehers von Winzerhausen Friedrich Link hat die Verwaltung nun in einem ersten Schritt einen Teil des Baumbewuchses im März 2018 entfernen lassen.

 

   

Kinderferienprogramm 2017

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 14. August 2017 um 08:16 Uhr Geschrieben von: Gerfried Wegner Sonntag, den 13. August 2017 um 09:45 Uhr

Beim diesjährigen Oberstenfelder Kinderferienprogramm zeigten Hans-Wolfgang Bock, Heinz Weber und Rolf Lutz für die 10- bis 14-jährigen Kinder Spiele, die schon deren Großeltern gespielt haben.

Als es noch keine Multimediaspiele gab, waren Bewegungs- und Geschicklichkeitsspiele angesagte Kindervergnügen. Spielgeräte mussten die Kinder meist aus vorhandenen natürlichen oder funktionslosen Dingen selbst herstellen. So wurden einfache Holzstöcke und alte Fahrradfelgen zum Spielen verwendet.

Gruppenfoto KiFePr

Die zwölf Kinder konnten dann erfahren, welche Geschicklichkeit benötigt wird, um eine alte Fahrradfelge mit einem Holzstock so anzutreiben, dass diese gerade in der Spur läuft. Auch Holzstöcke in den weichen Boden zu treiben und dabei den Pflock des Mitspielers heraus zu schlagen ist nicht einfach. Aber mit etwas Übung klappte auch dies. Weiter standen auf dem Programm das Hüpfspiel „Himmel und Hölle“, Mauerball, Kreisel und das sehr beliebte Murmelspiel. Hier konnten die Kinder sogar Glasmurmeln als Gewinn mit nach Hause nehmen. Die zwei Stunden gingen sehr rasch vorbei, so dass sich die Kinder mit einer Grillwurst und einem Getränk stärken konnten.2017-08-02 DSCN4353 bea

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Jahresplan 2016 ist online

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 11. Januar 2016 um 15:14 Uhr Geschrieben von: Gerfried Wegner Samstag, den 09. Januar 2016 um 00:00 Uhr

Jahresplan 2016 steht zur Verfügung (Rubrik Termine)

   

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